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Reisen mit FAMILIE

Urlaub mit Kindern: Hotel und Camping im direkten Vergleich

Autor: Philipp Ratz

Auch wenn der Sommerurlaub aus Sicht einiger Personen noch in weiter Ferne liegen mag, so ist es dennoch an der Zeit, sich langsam Gedanken zu diesem Thema zu machen. Es ist immer gut, wenn der Urlaub in aller Ruhe vorbereitet wird, denn so ist letztlich sichergestellt, dass man sich für ein Urlaubsziel entscheidet, mit dem man auch zufrieden ist.

Allerdings ist es nicht immer leicht, sich auf ein Urlaubsziel festzulegen – oft wissen viele Personen noch nicht einmal, welche Art von Urlaub sie machen wollen. So wächst zum Beispiel die steigende Anzahl derer, die sich für Campingurlaub interessieren, zugleich aber sehr unschlüssig sind. Vor allem bei Familien mit jungen Kindern ist dies sehr häufig der Fall. Oft können Eltern nicht so genau sagen, ob Campingurlaub mit den Kindern eine gute Idee ist oder ob es nicht doch besser wäre, sich für den klassischen Hotelurlaub zu entscheiden.

Verallgemeinert lässt sich kaum sagen, welche der beiden Varianten nun besser ist. Nachfolgend wird gezeigt, was die einzelnen Varianten auszeichnet bzw. aus welchen Gründen sie besonders attraktiv sind.

Klassischer Urlaub im Hotel

Für den Hotelurlaub entscheiden sich vor allem deshalb so viele Personen, weil sie das typische Urlaubsfeeling erleben möchten. Dies bedeutet, dass sie im Hotel – meist in Nähe eines Strandes – aufwachen möchten, um dann auch schon unmittelbar die Vorzüge des Hotels genießen zu können.

Das Spektrum solcher Vorzüge kann äußerst breit bemessen sein, hier kommt es letztlich darauf an, für welches Hotel man sich entscheidet bzw. innerhalb welcher Klasse man gebucht hat. Generell ist es so, dass Hotelurlaube sehr entspannt sind. Man braucht seine Betten nicht selbst zu machen, das Essen wird ebenfalls bereitgestellt und häufig stehen viele Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel Poolanlagen oder Sporträume, zur Verfügung. Sofern Eltern bei der Hotelauswahl genau hinsehen, verfügen sie außerdem über die Möglichkeit, eine Kinderbetreuung in Anspruch zu nehmen.

Gerade weil man sich beim Hotelurlaub um nahezu nichts kümmern muss, fällt es einem vergleichsweise leicht, zu entspannen und den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Zumal auch für die Sicherheit der Kinder gesorgt ist. Es gibt tolle Hotelanlagen, in denen sich die Kinder stets unter Aufsicht befinden bzw. sich geschultes Personal um die Kinder kümmert und man sich daher als Elternteil nicht zu sorgen braucht.

Urlaub auf dem Campingplatz

Trotz der genannten Vorzüge eines Hotelurlaubs kann es trotzdem sinnvoll sein, sich für einen Wohnwagen und den Campingurlaub zu entscheiden. Schließlich gibt es keine andere Urlaubsform als das Camping, welche eine noch größere Unabhängigkeit verspricht. Man braucht sich noch nicht einmal auf ein bestimmtes Reiseziel festlegen, es ist ebenso möglich, eine Campingrundreise zu machen und in deren Rahmen die verschiedensten Reiseziele zu besuchen.

Es darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass man als Camper ungemein flexibel ist. Es spielt keine Rolle, wie man den Urlaub ursprünglich geplant hat oder welche Dinge sich vor Ort ereignen. Wenn man beispielsweise von einem bestimmten Reiseziel enttäuscht ist, können die Zelte im wahrsten Sinne des Wortes schon vorher abgebrochen werden, um kurzerhand ein anderes Urlaubsziel anzusteuern.

Wer mit Kindern reist, nimmt im Regelfall sehr viele Dinge mit. Diese lassen sich im Caravan besonders gut verstauen, letztlich können deutlich mehr Sachen als im klassischen Reisegepäck mitgenommen werden. Zugleich lassen sie sich an festen Orten verstauen, sodass sie immer schnell verfügbar sind.

Nicht außer Acht zu lassen ist außerdem die Tatsache, dass die Kinder nicht so schnell zum Störfaktor werden. Gerade mit sehr kleinen Kindern kann es manchmal schwierig sein, im Hotel zu übernachten, ohne dass sich Zimmernachbarn gestört fühlen. Camper brauchen sich diesbezüglich deutlich weniger Sorgen zu machen.

Auch aus finanzieller Sicht ist ein Campingurlaub sehr interessant – zumindest wenn er entsprechend geplant wird. Flüge in das Ausland sowie Hotelübernachtungen können sich in der Summe leicht auf stattliche Beträge belaufen. Camper müssen letztlich nur Geld für Kraftstoff und Campingplatz ausgeben. Die Verpflegungskosten liegen ebenfalls niedriger, sofern man denn selbst kocht.

Fazit

Schlussendlich bringen beide Urlaubsarten ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile mit sich. Verallgemeinert kann daher nur schwer gesagt werden, wie Familien ihren Urlaub besser verbringen. Wer sich besonders viel Komfort wünscht, wird vermutlich das Hotel bevorzugen. Möchte man hingegen unabhängig sein oder einen preiswerten Urlaub machen, ist vor allem der Campingurlaub sehr attraktiv.

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