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Reisen in Europa·Vatikan

Staat der Vatikanstadt

Dieser "Staat der Vatikanstadt" ist genau 0,44 Quadratkilometer groß. Aber er hat - außer dem Petersdom und den anderen kirchlichen Bauten - alles, was man als Staat so braucht: einen eigenen Rundfunksender, ein Spital, einen Supermarkt, einen Minibahnhof und einen Hubschrauber-Landeplatz.

An der Stelle auf dem Vatikanischen Hügel, wo der Apostel Petrus nach seinem Märtyrertod im ersten Jahrhundert begraben wurde, ließ Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert eine christliche Basilika bauen. Jeder Nachfolger des Apostels wurde zum Bischof von Rom, den man damals wie heute "Papa" (Vater) nannte.

Der Papst regiert über rund 600 Untertanen. Beschützt wird er von 90 Soldaten der Schweizer Garde. Die stammen tatsächlich aus der Schweiz. Ihre dekorative Landsknechts-Uniform soll von Michelangelo entworfen worden sein. Mit den dazu passenden Hellebarden bewachen sie die Eingänge zu den Wohnquartieren des Vatikanstaats. Kein Fremder kommt ohne Sondergenehmigung vorbei.

Touristen haben nur Zugang zum Petersplatz, zum Petersdom und zu den Vatikanischen Museen.

Der 240 Meter breite, sanft ansteigende Petersplatz ist einer der großartigsten der Welt. An seiner höchsten Stelle führt eine breite Freitreppe zur Peterskirche. In diesem berühmtesten Gotteshaus der Christenheit mit dem riesigen Innenraum (211 mal 152 Meter) und der schwindelerregend hohen Kuppel herrscht meist viel Betrieb. Um den Besucherscharen aus dem Weg zu gehen, können Sie mit dem Aufzug aufs Dach fahren. Von dort ist der Blick auf Rom sehr schön. Noch schöner ist er von der Kuppel-Laterne, die aber nur über eine mühsame Wendeltreppe zu erreichen ist.

Die Vatikanischen Museen (Eingang an der Viale Vaticano) gehören zu den bedeutendsten und größten Kunstsammlungen der Welt. Leider sind sie fast immer so stark besucht, dass man sich kaum in Ruhe umsehen kann. Selbst die von Michelangelo und anderen Berühmtheiten der Renaissance ausgemalte Sixtinische Kapelle kommt im Gedränge meist nicht so richtig zur Geltung.

Noch mehr Informationen:
Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt ENIT
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